Doro Reppel

Storytelling

Marken leben von gut erzählten Geschichten.

Menschen lieben Geschichten. Das war schon immer so. Und wer eine solche hört, der bleibt noch ein Weilchen, hört interessiert zu oder will einfach noch mehr wissen. 

Ist eine gute Geschichte zu Ende erzählt, zieht sie nach und begleitet einen bestenfalls noch eine ganze Zeit lang.

Geschichten, die Marken erzählen, schaffen Verbindung, sie sind wie eine Art Kitt, sie laden auf sympathische Weise ein, sich mit den Eigenschaften, Angeboten, Services der Markenwelt auseinanderzusetzen. Und all das ohne schreiende und penetrante Weise.

Ob online oder offline – Storytelling wirkt.

Brandstorys, das ist mittlerweile nicht mehr anzuzweifeln, bringen für alle Seiten echte Mehrwerte mit sich. Die Marke hat die Chance, sich über alle Kommunikationskanäle glaubwürdig, ausführlich und authentisch zu zeigen. Sie kann überzeugen und muss nicht überreden. Ihre Markenpersönlichkeit wird lebendig und bietet neue Möglichkeiten der Identifikation

Die Vorteile der Konsumenten liegen ebenfalls klar auf der Hand: Sie erhalten die Möglichkeit sich ausführlich über unterschiedlichste Medien und unabhängig von Raum und Zeit zu informieren und alles über die Markenwelt erfahren, was für sie von Bedeutung ist.

Dabei können sie recherchieren, vergleichen oder neue Inspirationen finden, um schließlich das Wichtigste zu tun: sich zu entscheiden. Meistens genau für die Marke, die mit einprägsamen Geschichten auf die Insights und Bedürfnisse der Zielgruppen eingegangen sind.

 

Mein Jahr in der Autorenwerkstatt

Wie schreiben eigentlich Profis Geschichten? Und was macht eine richtig gute Story aus? Ich wollte es für meinen Job ganz genau wissen und nicht nur Bücher darüber lesen. Also bewarb ich mich mit einer Geschichte beim Filmhaus Köln, einem Partner des Filmhauses Berlin-Babelsberg. Ich wurde mit elf weiteren Teilnehmern angenommen und absolvierte für ein Jahr lang die Autorenwerkstatt. Experten der Branche vermittelten ihr Wissen in den Bereichen Dramaturgie, Drehbuchhandwerk, Konfliktdramaturgie und Drei-Akt-Struktur, Heldenreise und Archetypen, horizontales und vertikales Erzählen, Spannung, Szenenbau, Charakterentwicklung und Dialogführung. 

 

 Arbeitsbeispiele

tetesept: Konzeption, Naming und Entwicklung diverser Kindergeschichten

Kleine Badegeschichte

Der Frosch Frolumbus und die kleine Hexe Nika-Boo treffen sich jeden Sonntag zum Zaubern. Das ist jedes Mal ein großes Abenteuer, wenn sie neue Zaubersprüche ausprobieren. „Hoooookus-Poooookus Farbi-Bus“, ruft Nika-Boo mit lauter Stimme. Und siehe da: Plötzlich verwandelt sich die Farbe im Zauberkessel auf magische Weise: Von Gelb in Rot, wie toll! Kennst du auch einen geheimnisvollen Zauberspruch?

 

 

 

Hokus Pokus

 

tetesept

 

Der kleine Frosch Frolumbus macht in den Ferien gerne eine Reise. Dann besucht er das Pony Rosalie auf dem Ponyhof in den Bergen. Hier oben kann man jeden Tag tolle Sachen erleben. Besonders die Ausritte mit seinen Freunden machen Frolumbus ganz viel Spaß. Zusammen mit Rosalie erkundet er die Umgebung, vorbei an bunten Blumenwiesen und im Galopp über saftige grüne Wiesen. Was machst du gerne in den Ferien?

 

Toyota Magazin: Entwicklung mehrerer Stories zu produktspezifischen Themen

Corporate Publishing für das Toyota Kundenmagazin
Corporate Publishing für das Toyota Kundenmagazin
Toyota Magazine - Reise 2
Toyota Magazine - Reise 2
 

 

Freunde 1

Corporate Publishing für das Toyota Kundenmagazin
Corporate Publishing für das Toyota Kundenmagazin

 

Deutsche Oper am Rhein: Konzeption und Text für das Programmheft.

Deutsche Oper am Rhein1

 

Text fürs Packaging der tetesept Schaumbäder

Tetesept Auszeit
Tetesept Auszeit

t by tetesept: Eine Portion Liebe: Text für das Packaging

Eine Portion Liebe

 

t by tetesept: Eine Portion Liebe: Text fürs Packaging der Schaumbäder

t-by-tetesept-schaumbaeder